Kapitel 2: Der Tatort war ein Bild des Grauens.

Blancas Partner, Mike, war zwischenzeitlich am Tatort eingetroffen und auch ihn empfing ein Bild des Grauens. Don Fusar, der Name unter dem die Stadt den ermordeten Dealer kannte, lag halb von Insekten zerfressen auf dem Boden vor ihm. Er war ein gut aussehender junger Kerl, blond, muskulös, keine dreißig. Von seiner ehemaligen Attraktivität und Ausstrahlung war nicht viel übrig geblieben. Das einzige was jetzt noch von ihm ausstrahlte, war ein widerlicher Geruch. Nachbarn waren durch den Gestank darauf aufmerksam geworden, dass in dem Wohncontainer etwas nicht stimmen konnte. Dem Zustand der Leiche folgend, dürfte Fusar schon seit einigen Tagen tot sein.

Mike tupfte ein wenig Menthol Paste unter seine Nase, um den Gestank wegzubekommen, und sah sich in der kleinen Unterkunft um. Gleich neben der Eingangstür, auf einer kleinen Konsole fand er

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die Schlangenaugenkontaktlinsen

des Drogenhändlers sorgfältig in zwei kleinen Behältnissen aufbewahrt. Sie waren eine Spezialanfertigung mit integriertem CPS, City Positioning System. Er fand die Dinger ziemlich cool, sie schienen bei illegalen Aktivitäten eine praktische Sache zu sein. Man konnte sofort sehen, ob sich jemand näherte, wer sich näherte und wie weit er noch weg war. Mike und alle anderen System Mitarbeiter hatten das CPS in ihren Helmen eingebaut, für die normale Bevölkerung war die Benutzung des CPS nicht vorgesehen. Viel zu teuer. Aber wie überall, gab es auch hier und dafür einen Schwarzmarkt und auf eben diesem dürfte der Don seine Kontaktlinsen erstanden haben. Wenn ein Dealer nicht das nötige Kleingeld für solch ein Spielzeug hatte, wer dann.

„Irgendwie witzig“, dachte Mike. Er fand die Kontaktlinsen mit dem Schlangenaugenmotiv immer irgendwie blöd, wenn er etwas vom Don kaufte. So kindisch.

Dass sich dahinter so eine tolle Technik verbarg, hatte er nicht geahnt.

Er erinnerte sich gut, nicht nur einmal hatte er sie in den Augen des Pusher gesehen, wenn er ihm Treibstoff abkaufte. Nun war der Don tot. Traurig eigentlich. Und er selbst hatte das Motorrad, für das er den Treibstoff brauchte, auch nicht mehr. Das war irgendwie noch trauriger. Mike wurde sentimental.

Er sah sich weiter im Zimmer um. An der kleinen Wand gegenüber der Eingangstüre hing ein kleiner Monet. Für Mike war es nur ein kleines buntes Gemälde, Monet sagte ihm nichts. Aber er bekam mit, dass die Kollegen der Spurensicherung da eine große Sache draus machten. Davor stand eine Staffelei mit einem Bilderrahmen und bunten Farben. Mike sprühte sich einen Spray auf seine Hände, um den Tatort nicht zu verunreinigen. Nach wenigen Sekunden, als der Spray getrocknet war und eine feine Schicht über seine Hände gezogen hatte, hob er einen der Pinsel an und strich mit der feinen Spitze über seine linke Handfläche.

„Was wir auf Usguard alles haben…“

wunderte er sich. Die ganze Stadt wusste von der ungewöhnlichen Freundschaft zwischen Rudy Fusar und Aron Preston, dem früheren Assisstenten der Bürgermeisterin. Und nur sehr wenige wussten, dass Aron seinem Freund dieses wertvolle Geschenk gemacht hatte.

Mike musste an den Coach denken. Er selbst war derjenige gewesen, der den Coach an Mina ausgeliefert hatte. Er brachte seiner Chefin, der Bürgermeisterin von Usguard, also der mächtigsten Person der Stadt, ihren eigenen Assistenten, Aron Preston, den Coach wie die ganze Stadt ihn nannte, in Handschellen.  Wenige Tage danach wurde er dann hingerichtet. Kalt ließ ihn das nicht. Klar, der Coach hatte es verdient. Als zweithöchster Systemmitarbeiter musste er wie alle anderen auch, die Gesetze einhalten. Eigentlich mehr noch, er sollte Vorbild sein, denn die Stadt schaute zu ihm hoch. Aber er hat Drogen konsumiert, hatte sich mit dem Dealer herumgetrieben, hat zwei Menschen aus persönlichen Gründen ermordet, sein Amt missbraucht und hat, wenn auch nicht beabsichtigt, aber trotzdem zur großen Explosion beigetragen. Auch wenn er immer beteuerte, dass er die beiden Opfer nur zum Wohle Minas und der ganzen Insel quasi hingerichtet hatte, alle anderen und die Gesetze sahen das nicht so. Auf der Insel sind viele schon für weniger hingerichtet worden.

Nun war der Coach Geschichte. Und sein Freund auch.

Gerüchten zu Folge war Rudy nie über den Tod vom Coach hinweg gekommen. Mina wie man weiß ja auch nicht. Mike hatte daher eher mit einem Selbstmord gerechnet, als mit Mord. Die meisten Selbstmörder sprangen von der Plattform ins Meer. Meistens packten sie sich schwere Metallteile an die Kleidung und waren sturzbetrunken. Für das System war das eine unangenehme Sache, weil die Inselpatrouille sie wieder einholen und aus dem Wasser fischen musste. Die tauchten nämlich alle mehr oder weniger komplett wieder auf und schwammen um die Plattform herum, das sah dann nicht so schön aus.

Mina, die Bürgermeisterin, war eine Diva, eine Zicke definitiv und sie hatte nicht viele positive Eigenschaften. Sie badete sprichwörtlich in ihren Privilegien als Administratorin der Stadt. Aber die Gesetze, die ihr Vater Leo damals zur Stadtgründung etabliert hatte, waren ihr heilig. Diese hielt sie ein, auf Biegen und Brechen. Und selbst beim Coach, an dem ihr so viel gelegen hatte, kannte sie keine Gnade. Gnade kannte sie eigentlich in den seltensten Fällen – besser gesagt: nie.

Mike begann die Leiche zu untersuchen.

Er konnte sich noch gut an seine erste Untersuchung erinnern. Er war damals gerade erst über 20 und wurde von seinem damaligen Ausbildner mitgenommen. Es roch ekelhaft und der Anblick, wie sich die Insekten an dem halbverwesten Körper zu schaffen machten, brachte ihn zum Erbrechen. Mittlerweile war er abgebrüht. Er war schon an so vielen Tatorten, er hatte nicht einmal mehr ein flaues Gefühl im Bauch, oder vermehrte Speichelbildung.

Seine Allergie allerdings machte ihm immer noch zu schaffen. Es musste ziemlich viel Staub im Raum sein, was ihn wunderte. Funktionierte etwa der Anschluss zur zentralen Luftpumpe nicht? Die zentrale Luftpumpe war eine geniale Erfindung von Leo Vincent, dem Architekten der Stadt, er war auch Minas Vater und der ehemalige Bürgermeister. Diese Pumpe sorgte für eine gleichmäßige immerwährende Luftzirkulation, saugte die verbrauchte Luft ab, ließ frische, gereinigte und richtig temperierte Luft wieder einströmen. Der Staub wurde gleich mit ausgesaugt, was einfach war, da es so gut wie keine Stoffe, sondern nur Möbel und Gegenstände aus Plastik und Metall mit glatten Oberflächen gab, wo nichts haften blieb. Die Reinigung der Wohnräume wurde sozusagen zentral erledigt und die Privilegierten mussten sich nicht damit aufhalten.

Dennoch musste Mike niesen. Mike hasste seine Allergie. Soweit er wusste, war er der einzige in Usguard, der eine Allergie hatte. Zumindest unter den unter fünfzig jährigen. Seit den 2050er Jahren wurde jedes Kind schon vor der Geburt so manipuliert, dass Allergien ausgeschlossen waren und die häufigsten Defekte und Krankheiten unterbunden wurden. Warum er durch dieses Raster gefallen war, war ihm immer schon ein Rätsel. Und das Niesen ging ihm mächtig auf den Wecker. Er bekam auch andere Medikamente als die anderen, eine andere Nahrungsmittelzusammensetzung und bei ihm war man auch mit den Haaren gnädiger als bei den anderen.

Er wandte sich wieder der Leiche zu und aktivierte den Stimmenrecorder seines Legpads und diktierte:

„Bei der Leiche handelt es sich um einen toten Mann, Privilegierten Code PC20540614-74, alias Don Fusar, richtiger Name Rudy Fusar. Er ist nur leicht bekleidet, trägt ein Shirt und Shorts aus Shifu.“

Sein Verdacht auf Fremdverschulden erhärtete sich.

Aus jeder Körperöffnung quollen Insekten. Das Insektenproblem in Usguard war ein eigenes Kapitel. Es gab geeignete industrielle Anlagen, die Insektenlarven zum Ausbrüten brachten, die geschlüpften Insekten zur Vermehrung weiter einsetzten oder Larven und Insekten zu Proteintabletten weiter verarbeiteten. Ganz klar, dass so etwas nicht ohne Panne ablaufen kann und immer mehr Insekten fanden den Weg in die Freiheit. Dort vermehrten sie sich erst unerkannt aber unaufhaltsam und waren bald als Plage nicht mehr in den Griff zu kriegen. Vor allem die kleinsten Insekten, Flöhe, Läuse, und Minimücken überzogen bald wie ein schwarzer Schleier ganze Flächen. Die Einwohner nannten sie, da es mikroskopisch kleine Parasiten waren, Micrositen.

Ein richtiger Micrositenteppich hatte sich bereits über Rudy Fusar gelegt, als Mike diesen nun zu untersuchen beginnen wollte. Es hatte keinen Sinn, er musste erst die Leiche von den Insekten reinigen, so konnte er nichts erkennen. Er unterbrach und ging nach draußen. Er winkte einen Auszubildenden her und forderte ihn auf, einen Deduster zu holen. Der Auszubildenden kam zurück und zögerte kurz den Container zu betreten.

„Na komm rein, hier beißt dich niemand mehr. Hast du deine Stiefel und den Anzug gut verschlossen?“ Fragte er den jungen Ordnungshüter.

Dieser kontrollierte nochmal seine Adjustierung und nickte zaghaft.

„Na dann, leg los. Einmal reinigen, außen und innen saugen bitte.“

Mike musste schmunzeln. Der junge Typ hatte sicher noch keinen der alten Filme gesehen, wo es noch Autos gab und diese an sogenannten Tankstellen gereinigt wurden. Mike machte es nichts, er fand seinen Witz super und er wollte ihn sich nicht verkneifen. Er hatte Recht. Der Junge verstand ihn nicht, aber er machte sich gewissenhaft ans Werk. Er begann am Kopf und saugte Stück für Stück den ganzen Körper der Leiche ab. Immer wieder würgte er und musste sich beinahe übergeben. Er gab als Protektorennachwuchs ein jämmerliches Bild ab.

„Ja wunderbar machst du das, immer nur schön rein. Alles muss raus.“ Mike musste lachen, als der Auszubildende im Mund des Toten herumsaugte. „Aber vorsichtig, wir müssen die Dinger an die Forensik übergeben. Also sorgsam umgehen mit den kleinen Viechern.“

Don Fusar lag am Rücken. Ein Bein ausgestreckt, das rechte abgewinkelt. Die Arme flach neben dem Körper. Der Mund stand weit offen und nun, da die Micrositen nicht mehr die Sicht verdeckten, sah man die große klaffende Wunde am Hals. Er war eindeutig aufgeschlitzt worden.

Mike nickte selbstbestätigend. „Also ein Mord. Dacht ich es mir doch.“

An der Tür tat sich etwas

und Mike ging hin. Eine junge Frau lugte neugierig herein.

„Ein M-Mord?“ Die Frau setzte eine ängstliche Miene auf. Doch sie wusste in dem Moment, als sie die Frage gestellt hatte, dass sie keine Antwort bekommen würde. Mike musterte sie. Sie war attraktiv, Ende zwanzig, schlank, sportlich und hatte mittellanges gewelltes braunes Haar. Ihre braunen Augen sahen sanft aus, eine Frau die man sofort gut leiden konnte. Mike dachte: „Das muss wohl das Haus der Attraktiven sein“ und sie sagte:

Guten Tag, ich bin die Nachbarin von Gegenüber. Kann ich irgendwie behilflich sein? Darf ich Kaffee anbieten?“ Sie stürzte mit ausgestreckter Hand auf Mike zu. Doch Mike machte keine Anstalten, die angebotene Hand zu schütteln. Die Nachbarin zog sie verlegen wieder zurück.

Der Protektoren Lehrling stutzte.

Kaffee bekamen sie nicht oft angeboten. Er sah Mike flehend an. Mike sah es in seinen Augen und zwinkerte ihm zu. Der Lehrling nickte eifrig und grinste übers ganze Gesicht.

„Zwei?“ fragte er die Nachbarin. Sie nickte. „Natürlich. Zwei hätte ich ohnehin geholt. Also drei.“

Der Lehrling errötete, jetzt lächelte die Nachbarin auch und verschwand wieder im gegenüberliegenden Abteil.

Als die Nachbarin endlich wieder weg war, zog Mike sein Legpad aus dem Halfter und tippte darauf herum. Dann schoss er ein paar Fotos, ein paar von weiter weg und dann aus der Nähe. Er tippte wieder und wartete kurz.

„Ah. 5 Tage lang liegt er also schon hier.“

Die Nachbarin schien ein Talent für den richtigen Moment zu haben. „5 Tage schon? Mir ist es heute Morgen erst aufgefallen, es hat so ekelhaft gerochen, da hab ich über das Meldungsportal ein Ticket aufgegeben und Alarm geschlagen.“

„Sie waren das? Das trifft sich ja gut.“ Mike nahm als Erster den ihm angebotenen Kaffee entgegen, dann sein Lehrling. Rangordnung war wichtig. Der junge Mann bedankte sich artig. Mike hatte für Höflichkeitsfloskeln nicht viel übrig und die Nachbarin schaute gnädig darüber hinweg. So attraktive Männer bekam sie nicht oft zu Gesicht. Der typische Privilegierte war schlank, haarlos, blass und mittelgroß. Mike war ziemlich groß, muskulös und hatte eine halbwegs gute Farbe. Er hatte dichtes dunkles Haupthaar und sah gesamt sehr gesund aus. Sie kannte ihn aus den Nachrichten aber in echt sah er noch viel attraktiver aus.

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Mike riss sie aus ihren Gedanken.

„Dann können wir ja gleich die Zeugenaussage protokollieren.“ Er hielt sein Legpad vor die Nachbarin und las ab: „Privilegierten-Code PC2060-0404-09, alias Toxa Neutan.“ Er Speicherte die Daten ab und schaltete sein Legpad wieder in den Aufnahmemodus.

„Kannten Sie Herrn Fusar gut?“ frage er.

„Wie man seine Nachbarn halt so kennt. Man begegnet sich am Gang, plaudert kurz übers Wetter oder die Neuigkeiten. Mehr nicht.“

„Wann haben Sie ihn das letzte Mal getroffen?“

„Das muss vor einer Woche gewesen sein. Er ist am Abend nach Hause gekommen. Dürfte nicht ganz nüchtern gewesen sein. Ich hatte mich mit jemandem auf den Dächern getroffen. Es war etwa 21:00 als ich heimgekommen bin.“

„Mit Herrn Fusar waren sie nie auf den Dächern oder auf einen Drink?“

Die Nachbarin schaute verlegen.

„Nein, natürlich nicht. Ich sagte ihnen doch schon, wir kannten uns flüchtig, so wie sich Nachbarn eben kennen. Außerdem wissen sie doch, was man so über Herrn Fusar sagt.“

Mike schlürfte an seinem Kaffee und nickte. Der Lehrling schaute betreten zu Boden.

 „Haben Sie irgendetwas Verdächtiges wahrgenommen oder jemanden kommen oder gehen gesehen?“

„Nein, leider. Ich ging nach meiner Verabredung sofort ins Bett, ich muss immer zeitig in der Früh aufstehen. Ich hab mir ein Schlafgas gegönnt und hab sofort geträumt.“

„Was arbeiten Sie denn, dass sie so früh raus müssen?“

„Ich bin Apothekerin. Und am Morgen kommen alle, die noch schnell vor der Arbeit etwas besorgen müssen zu uns, da haben wir das meiste Geschäft. Da heißt es fit sein. Im Moment gehen die stimmungsaufhellenden Gase ganz ausgezeichnet. Sie können sich vorstellen, nach der Explosion ist jeder dankbar für ein wenig Trost.“

„Na das ist ja eine schöne Kombination. Ein Drogenhändler und eine Apothekerin. Sie hätten ein schönes Paar abgegeben.“ Mike schmunzelte und die Nachbarin verzog beleidigt den Mund.

„Herr Fusar war Dealer? Das wussten Sie? Warum haben sie ihn dann nicht längst eingesperrt?“

„Nun, wenn sie eine aufmerksame Nachbarin sind, dann wissen sie vermutlich, wer hier hin und wieder aus und eingegangen ist.“ Mike sah sie prüfend an und

die Nachbarin errötete.

„Nun ja, wenn sie mich schon danach fragen, Aron Preston war hier hin und wieder zu Besuch. Aber das geht mich nichts an. Man hört die Leute munkeln, aber wer weiß ob stimmt, was die reden.“

Mike wusste genau, dass die Nachbarin sicher auch nicht unbeteiligt an den Gerüchten über Aron und Rudy war.

„Dass sie den Fall gemeldet haben, reiht sie zwar ziemlich weit nach unten auf unserer Liste der Verdächtigen, aber halten sie sich dennoch für weitere Fragen zur Verfügung bitte. Mein Assisstent wird im Anschluss noch ihr Alibi aufnehmen, bitte sagen sie ihm, mit wem sie auf den Dächern unterwegs waren und halten Sie sich noch zu unserer Verfügung.

Und verlassen Sie nicht die Stadt.“

Mike schaute bitterernst und sein Lehrling musste schmunzeln. Mike sagte das immer wieder und obwohl es ein alter Witz war, fand er ihn immer noch lustig.

„Haha.“ Die Nachbarin hielt den Kopf neckisch schief und zwinkerte Mike zu. Dann drehte sie sich um und ging zurück in ihr Apartment.

„Siehst du, ein paar schlechte Witze und mangelnde Manieren. Das wirkt immer.“ Mike klopfte seinem jungen Kollegen kumpelhaft auf die Schulter.

„Und Danke für den Kaffee.“ rief er der Nachbarin nach. Sie drehte sich nicht mehr um und winkte ihm mit der rechten Hand verkehrt zu. Sie lächelte. Mike gefiel ihr wirklich. Trotz der schlechten Manieren.

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