Kapitel 4: Ramos und Amy auf der Flucht

Es war noch dunkel, als Ramos Wecker läutete. Er stand an diesem Tag zeitiger auf als sonst, er hatte eine Menge Bestellungen vorzubereiten. Da der Vorabend ein jähes Ende durch den Streit mit den Wissenschaftlern gefunden hatte, war er glücklicherweise nicht verkatert.

Er war homöopathischer Therapeut und als solcher auf der Insel sehr begehrt. Das System stellte nur die minimale medizinische Versorgung bereit. Die Privilegierten mussten nicht besonders alt werden, wichtig war nur, dass sie im arbeitsfähigen Alter fit waren, und dem System nicht zur Last fielen. Danach wurde die Gabe von Medikamenten eingeschränkt, nicht mehr um jedes Organ oder jede Extremität gekämpft. Und die Menschen in Kontumaz wurden gar nicht mehr versorgt. Wer es nicht schaffte hatte einfach Pech gehabt und wurde durch einen neuen Privilegierten ersetzt.

Sentimentalität wurde nicht sehr groß geschrieben im Jahr 2093.

Daher fand die Alternativmedizin auf Usguard regen Zustrom. Die Menschen flüchteten sich in alles was Trost spendet und Hoffnung gibt. Nur allzu gerne gaben die Privilegierten ihre LOB Einheiten, die sie für mühsam geleistete Überstunden, Prämien, die sie für besondere Verdienste erhalten hatten oder sogar im Lotto gewonnen hatten für die so vielversprechenden und völlig wirkungslosen Heilmittel aus.

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Der wachsenden Anzahl an Neobioten war das natürlich nur Recht und die unterschiedlichen Gewerbe wuchsen stärker und stärker: Pendler, Wahrsager, Akupunkteure, Homöopathen, Spagyriker, Energetiker, Kartenleger, Engelsrufer, Symbolheiler, Geist- und Ritualheiler. Sie alle risikierten Haftstrafen für den kurzen Ruhm und aus Profitgier.

Den Wissenschaftlern der Insel ging das natürlich gehörig gegen den Strich und sie selbst gingen ob dieser Entwicklung richtiggehend auf die Barrikaden. Sie konnten nicht verstehen, wie die Privilegierten beim derzeit fortgeschrittenen Stand der Technik auch nur in Erwägung ziehen konnten, solch dubiose Dienstleistungen in Anspruch nehmen zu wollen und das, obwohl Mina schon zwei neue Gesetze etabliert hatte und es

seit einigen Jahren streng verboten

war außersinnliche und esoterische Praktiken auszuüben oder sie zu konsumieren.

Ramos war kein „normaler“ Wunderheiler. Er hatte sich zwar in die Gruppe der Neobioten integriert, aber mehr oder weniger um sich zu tarnen und nicht aufzufallen. Er war mit seinen Kollegen vor 2 Jahren vom Festland gekommen und hatte richtige Medizin mit, die er wiederum als Globuli tarnte, um nicht aufzufallen. Deshalb wirkten seine Mittel im Vergleich zu den anderen und er hatte enormen Zustrom. Sie lebten verborgen, hatten sich Wohnungen von Verstorbenen gesucht und trugen deren Bodychips und versuchten so unentdeckt vom Radar des Systems zu bleiben. Sie mussten aber etwas verkaufen, um an LOB Einheiten heranzukommen und sich den Lebensunterhalt zu finanzieren.

So mixte und verdünnte er den ganzen Tag seine Mittelchen, beschriftete sie, verpackte sie und stellte sie fein säuberlich sortiert in seinem kleinen Wohncontainer auf. Es dämmerte bereits, als er endlich fertig war und er war schon ziemlich spät dran, für seine Verabredung. Er wollte sich mit Amy treffen,

sie war die Frau seines Freundes

Helgor, der letztes Jahr festgenommen und zum Tode verurteilt worden war. Das Gerücht hielt sich hartnäckig, dass er fliehen konnte und an seiner Stelle jemand anders hingerichtet wurde, vom System wurde es weder bestätigt noch dementiert. Amy war sich ganz sicher, dass Helgor noch lebte, er selbst war es mittlerweile nicht mehr. Zu viel Zeit war vergangen und von Helgor war nicht ein Lebenszeichen gekommen.

Er hatte heute viel geschafft und war zufrieden mit seinem Tagwerk und freute er sich auf einen gemütlichen Abend in vertrauter Gesellschaft.

Er zog sich vergnüglich an und verließ seine Wohnung gut gelaunt. Als er bereits ein paar Schritte gegangen war, bemerkte er, dass es relativ kühl geworden war und er ging zurück um sich etwas Thermoschaum überzusprühen. Es stürmte und die See war wild. Aber nicht nur das ließ ihn frösteln. Da war noch etwas anderes. Er öffnete nur kurz die Türe, griff nach dem Spray, der gleich am Eingang auf einem Regal stand und war auch schon wieder fort. Im Gehen, noch im Flur, sprühte er sich eilig eine Thermoschicht über und machte sich flotten Schrittes auf zum Lift. Es war noch immer schaurig kühl und Ramos wusste, woran es lag. Er fühlte sich beobachtet. Es war, als ob ihm jemand folgte. Aber wenn er sich umsah, konnte er nichts erkennen.

Jetzt war er wirklich schon sehr spät dran.

Aus der ersten Etage konnte man nach dem Modell der früheren Schilifte in einen Sitz einsteigen, der auf einer eigenen, verlangsamten Bahn geführt wurde und sich dann später zu den schnell laufenden anderen Sitzen auf einem Drahtseil dazugesellte. Er tippte die Adresse von Amy ein, damit die Weichen für seine Route richtig gestellt wurden und seine Gondel zeitgerecht vom Seil gehoben wurde.

Es war nun schon dunkel über der Stadt und Ramos schaukelte gemütlich in etwa 10 Metern Höhe über den Plattformen Usguards dahin. Die Stadt schlief eigentlich nie. Es war immer etwas los und der ewige Wind sorgte dafür, dass immer genug Strom vorhanden war um das Licht dafür zu erzeugen.

Keine zwanzig Minuten später stieg Ramos wieder aus seiner kleinen Kabine aus und ging die Treppe hoch zu Amys Appartement. Sie wohnte eigentlich im zwölften Stock des Hauses, da aber um alles was mit der Zahl zwölf zu tun hatte enorm viel Nachfrage war, verzichtete man darauf sie bei Adressen zu nutzen und ließ sie einfach weg. Daher war Amys Container in Stockwerk dreizehn auf Nummer 47 zu finden.

Sie empfing ihn freundlich und wollte ihn umarmen, aber er drängte in die Wohnung und sah sich erneut um,

er war unsicher ob ihm jemand gefolgt war.

In der Wohnung duftete es herrlich nach orientalischem Kaffee und anderen Aromen, und Ramos drückte sie endlich an sich und rieb sich vor Freude die Hände. Amy freute sich, sie genoss es, jemanden verwöhnen zu dürfen. Zu lange war Helgor nun schon fort, früher hatte sie jeden Tag für jemanden kochen können. Nun war sie ganz alleine. Umso mehr freute sie sich über den Besuch von Ramos.

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„Was ist los? Du bist so unentspannt und hektisch.“ Fragte sie besorgt.

„Ach, ich hatte so ein komisches Gefühl. Als ob mir jemand folgen würde. Und kalt war mir auch. Aber jetzt ist wieder alles gut.“ Ramos begann sich zu entspannen.

„Komm, jetzt trinken wir einmal eine Tasse Kaffee und dann werden wir das checken. Wir gehen gemeinsam raus, du gehst vor und ich gehe ein paar Meter hinter dir und dann werden wir schon sehen, ob da jemand ist. Deal?“ Amy wollte helfen.

„Ich will dich nicht in Gefahr bringen. Wir hatten gestern eine Auseinandersetzung mit ein paar Wissenschaftstypen in der Quelle. Einer von denen wollte mich zusammenschlagen. Was, wenn er das immer noch will. Ich will dich da nicht mit hineinziehen. Lassen wir das lieber.“ Sagte Ramos.

„Ach, was soll schon sein. Es sind doch überall e-eyes installiert und die Snooper würden es sofort bemerken, wenn wir angegriffen würden.“ Amy ließ nicht locker.

„Was soll schon sein? Das fragst du, nach dem ersten Mord auf der Insel? Das von dem Dealer hast du schon gehört oder? Wer hätte sich gedacht, dass hier je jemand umgebracht werden würde. Bisher wart ihr immer eine so unschuldige Insel. Nun ist der Damm gebrochen.

Wo ein Mord war, folgen weitere.

Glaub mir das. Und die Aggression ist mittlerweile überall zu spüren. Auch wenn ich eure Bürgermeisterin überhaupt nicht leiden kann. Sie hatte die Stadt schon gut im Griff. Seit sie sich zurückgezogen hat, läuft aber alles aus dem Ruder. Es wäre höchste Zeit, dass sie sich wieder ins Geschehen einbringt oder das Amt jemand anderem hinterlässt.“

Ramos schlürfte an seinem Kaffee und die Welt war schon wieder in Ordnung. Er hatte wieder genug Energie zum Politisieren und für heiklere Themen.

„Sag Amy, willst du eigentlich nicht mit uns mit kommen, wenn wir in drei Wochen aufbrechen? Der Platz stünde dir zu. Du weißt, 3 von euch dürfen mit. Und nachdem die Liste der in Frage kommenden Personen immer kürzer wird, finde ich, dass du nun an der Reihe bist.“

Amy freute sich riesig. Endlich hatte er gefragt. So lange hatte sie schon drauf warten müssen.

„Weißt du was, lass uns das doch bei einem kleinen Spaziergang besprechen. Im Gehen plaudert es sich doch viel besser und wir können auch gleich checken, ob jemand hinter dir her ist. OK?“ Sie war ziemlich hartnäckig und Ramos gab nach. Sie zogen sich an, Ramos sprühte noch eine Schicht des Thermospray über seine Haut und sie spazierten in die Nacht. Ramos setzte fort.

„Helgor wollte dich ja immer dabei haben, aber du weißt, wir waren erst dem Coach und den beiden Protektoren die uns geholfen haben verpflichtet, dann dem Dealer und den Krankenschwestern. Jetzt sind wir den Dealer ja auch los. Ich finde, du solltest mitkommen.“

Amy begann zu strahlen.

Endlich. Sie hatte so gehofft, dass sich noch eine Lösung für sie finden würde und nun war sie endlich mit dabei.

„Ja gerne. Danke.“ Sie umarmte Ramos.

„Ich geh jetzt einmal da drüben in die Bar rein. Du geh einfach weiter. Ich gehe dann einmal ein paar Schritte hinter dir her und checke die Lage ab. Wir treffen uns wieder vorne bei der Eventualitätensäule. Da wartest du auf mich ok?“

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Ramos nickte und ging seinen Weg weiter, Amy ging kurz in das Lokal, wie vereinbart. Die wenigen Sekunden, wo sie weg war, tauchte ein Typ in schwarzem Anzug aus der Dunkelheit heraus, wie aus dem Nichts, rannte von hinten an Ramos heran, zischte ihm ein „Du darfst nicht gehen“ in den Nacken und verschwand wieder in der Nacht, so schnell, wie er gekommen war. Ramos sah sich noch um, aber er konnte nicht einmal sagen, in welche Richtung er verschwunden war.

 

Als Amy herauskam, sah sie Ramos nur noch völlig verwirrt da stehen und auf sie warten.

„Du brauscht mir nicht nachzugehen. Er ist schon weg.“

„Wie jetzt. Er ist schon weg. Was meinst du damit?“

Ramos erzählte ihr, was passiert war.

„Also hast du es dir doch nicht eingebildet. Wer kann das denn sein?“

„Ich habe nicht die leiseste Ahnung. Aber kalt lässt mich das nicht. Das kann ich dir sagen.“

Ramos war noch immer ziemlich von der Rolle.

Amy umklammerte fest seinen Arm. „Das glaub ich dir. Komm bringst du mich wieder nach Hause? Ich glaub den Versuch können wir abbrechen. Willst du die Tage bei mir bleiben? Hast du Angst in deiner Wohnung?“

„Nein, das geht nicht, ich habe heute eine Lieferung fertig gemacht. Ich will die morgen weg bringen, das heißt ich kann nicht kneifen. Da hängt noch einiges davon ab.“

Amy nickte und hängte sich bei Ramos ein. „Können wir wieder über meine Vorbereitungen sprechen. Geht’s wieder bei dir?“

Ramos nickte. „Klar. Ablenkung tut gut. Mehr kann ich im Moment ohnehin nicht machen.“

„Wo soll ich denn die Medikamente für meine Immunisierung her bekommen. Ihr nehmt sie ja schon die ganze Zeit und jeder der in Frage gekommen war, nahm sie auch über mehrere Monate. Ich hab nur noch wenige Tage Zeit, mich vorzubereiten. Schaffe ich das denn noch und habt ihr überhaupt noch genug für mich?“ Amy wusste, auf dem Festland würde sie einer hohen Dosis von neuen Bakterien ausgesetzt sein, mit denen ihr Immunsystem nicht klar kommen würde. Sie musste vorbeugen, Antikörper produzieren, ihr Flora auf die neuen Gegebenheiten vorbereiten.“

Ramos nickte besorgt. „Ja, deine Immunisierung könnte zum Problem werden. Da hast du Recht. Aber vom Dealer vom Coach und so weiter haben wir noch genug übrig und wir erhöhen einfach deine Dosis und wenn du gleich damit beginnst, schaffen wir es sicher noch. Du darfst dich dann drüben eben nicht gleich unters Volk mischen, sondern hältst erst noch eine Weile Quarantäne. Wanka hat ja auch erst vor einiger Zeit begonnen, für sie gilt eigentlich dasselbe. Könnt ihr die Quarantäne gemeinsam verbringen.“

„Wie jetzt, Wanka. Die kommt auch mit?“

Amy verstand nicht. Das musste ein Missverständnis sein.

„Die Freundin von Lommy steht schon fix auf eurer Liste und mich fragst du heute erst? Und das nach allem, was passiert ist? Sag einmal spinnt ihr?“

Ramos ärgerte sich. Er hatte das Thema Helgor unbedingt vermeiden wollen, aber es war schon zu spät. Er wusste nicht mehr, wie er sich aus der Affäre ziehen konnte und begann zu stammeln.

„Nun, Helgor ist jetzt wirklich schon verdammt lang untergetaucht. Und Lommy meint, er kommt nicht wieder. Und wir anderen denken das eigentlich mittlerweile auch. Deshalb haben wir Wanka zu immunisieren begonnen, damit er sie mitnehmen kann. Wir hatten ihr in diesem Fall den Vorrang gegeben, weil sie doch heiraten wollen. Und ob du ohne Helgor überhaupt mitkommen möchtest, wusste ja keiner von uns.“

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Amy war entsetzt.

„Helgor ist am Leben. Wie könnt ihr nur seinen Platz vergeben? Ihr habt einfach Wanka zugesagt, dass sie statt Helgor mitkommen kann? Und was wenn er wieder auftaucht? Ihr wisst genau, dass er wegen ihr, wegen Mina meine ich, untertauchen musste. Jeder weiß, dass nicht er sondern jemand anders hingerichtet wurde. Und ihr, seine besten Freunde und Vertrauten, glauben nicht daran? Ihr zweifelt an ihm und lasst ihn einfach hängen? Was seid ihr nur für Menschen.“ Amy begann zu weinen.

So hatte sich das Ramos nicht vorgestellt. Der Abend war doch super gelaufen, er hatte einen tollen Tag, er hatte sich so auf diesen Abend gefreut um Amy den Vorschlag zu unterbreiten und nun hatte er eine weinende Frau vor sich sitzen. Er ärgerte sich selbst, er hatte sich so sehr vorgenommen, das Thema Helgor nicht anzusprechen und zu umgehen. Und nun hatte er sogar noch etwas Schlimmeres gemacht.

Amys Abend war gelaufen. Weinend und erschöpft setzte er sie zuhause ab. Sie starrte ins Leere. Sie wusste, er war da irgendwo. Er war am Leben und würde es aufs Schiff schaffen. Rechtzeitig vor der Abfahrt würde er kommen. Das spürte sie. Und nun war sein Platz nicht mehr frei.

„Ja, bitte beginn mich zu immunisieren. Ich werde mitkommen. Und Helgor auch. Wir finden eine Lösung, die uns alle zufrieden stellen wird. Helgor wird auftauchen. Schon bald. Und dann werdet ihr euch richtig mies fühlen, dass ihr ihn jetzt schon für tot erklärt habt.

Ramos nickte bedrückt. Er fühlte sich ganz schlecht und wollte eigentlich nichts wie weg. Er wusste heute würde er nichts mehr an der Situation ändern können.

Aber er würde eine Lösung suchen und auch finden.

Amy nickte und rang sich müde ein Lächeln ab. Sie griff seine Hand, verabschiedete sich und ging zu ihrer Wohnung hinauf. Auch Ramos machte sich auf den Weg nach Hause. Noch immer war es kalt und windig und er war nach der Aufregung auch ziemlich müde und froh, bald daheim zu sein.

Als Ramos seine Wohnungstüre öffnete, betrachtete er das Foto von seiner Frau und den zwei Söhnen, das gleich rechts auf der Ablage stand. Bald könnte er sie wieder sehen. Was sie wohl in den letzten beiden Jahren erlebt hatten? Er wusste, dass sie gut versorgt waren, sein Gehalt als Vezuden Agent war ausgezeichnet. Es hatte ihnen sicher an nichts gefehlt. Nur darum, nur für die beiden, hatte er unterschrieben und sich auf diesen Auftrag eingelassen. Auf einmal merkte er, dass irgendetwas in der Wohnung anders war. Anders als er sie verlassen hatte. Er sah sich um und sah sofort die Unordnung.

Die Proben, an denen er den ganzen Tag lang gearbeitet hatte, waren aus den Verpackungen gerissen und lagen verteilt am Boden. Dann hörte er ein Rascheln in der Ecke und ein Schnaufen. Er bekam wieder Gänsehaut, aber dieses Mal nicht von der Kälte. Er war nicht allein. Und tatsächlich wurde am Boot ein weiterer Platz frei.

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